Strompreise steigen: Energie sparen im Haushalt bleibt aktuell

29. Juni 2007

Vor wenigen Tagen bekam ich einen Brief von meinem Stromanbieter Vattenfall, in dem mir mitgeteilt wurde, dass sich die Strompreise ab Juli wieder erhöhen. Gleichzeitig machten sie mir den Vorschlag, dass ich doch in einen neuen Tarif wechseln solle, der zum einen günstiger wäre und zum anderen noch einen Haushaltsschutzbrief beinhalte. Ich konnte zwar an der Sache keinen Haken finden, aber habe imich dann auf der Homepage doch noch mal nach den Stromtarifen informiert. Und dabei habe ich dann den Online-Tarif gefunden, der nochmal 0,84 Cent pro Kilowattstunde günstiger ist und habe mich dann also für diesen Stromtarif entschieden. Damit fällt die Strompreiserhöhung also durch den Tarifwechsel noch moderat aus.
Trotzdem stellen die Energiekosten bei den monatlichen Ausgaben einen nicht zu unterschätzenden Anteil dar. Daher sollte man sich immer mal wieder zu Gemüte führen, wie man bei den hohen Strompreisen elektrische Energie im Haushalt einsparen kann. Ein Punkt sind natürlich die Geräte, die sich Tag und Nacht im Standby befinden. Bei einem Teil der Geräte bleibt ein Standby-Betrieb natürlich nicht aus, wenn man zum Beispiel die Uhrzeit oder sonstige Programmierungen nicht verlieren möchte. Aber zum Beispiel Fernseher, PC, Drucker, DSL-Modem oder Spielkonsole sollte man durchaus von der Stromversorgung trennen, um Energie einzusparen.
Weiterhin lässt sich sehr viel Strom bei Großgeräten wie Kühlschrank, Trockner, Waschmaschine oder Gefriertruhe durch den Einsatz moderner umweltfreundlicherer Haushaltsgeräte einsparen. Beim Kühlschrank sollte man außerdem darauf achten, dass er nicht zu kalt eingestellt ist und die Tür immer richtig verschlossen bleibt. Weiteres Einsparpotential in der Küche bietet der Herd. Wer Nudeln oder Kartoffeln kocht, sollte die Leistung der Herdplatte so weit herunterregeln, dass das Wasser gerade noch kocht. Eine höhere Heizleistung ist pure Energieverschwendung, da das Essen dadurch auch nicht schneller gar wird.
Zum Thema Energie sparen lassen sich bestimmt noch viele weitere Spartricks finden. Wenn Ihnen ein guter Tip einfällt, dann hinterlassen Sie doch einfach einen kurzen Kommentar.



2 Antworten auf “Strompreise steigen: Energie sparen im Haushalt bleibt aktuell”

  1. Louis schreibt:

    Ja, das mit der Kühlschranktür stimmt wirklich. Wir haben die Dichtung in der Tür erneuern lassen und der Stromverbrauch ist um 20% gesunken weil das Ding vorher in einer Tour auf voller Pulle gekühlt hat wegen dem Luftaustausch durch die nicht richtig geschlossene Tür.

  2. Ingrid schreibt:

    Viele veraltete Ladegeräte für Handy & Co ziehen noch einige Watt, auch wenn sie gerade nicht zum Laden benötigt werden. Abziehen hilft da sehr und ohne jeglichen Komfortverlust.

    Und wenn die Ladegeräte nicht alle an der Steckdose herumliegen, siehts auch besser aus :-)

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